Posts Tagged ‘Lyrik

23
Apr

Blasenprobleme

Tjaja, so wird man einfach lahmgelegt. Kopfweh kommt dazu, Schnuppen ebenso. Und mit dem Schnarchen? Muss man einfach akustisch gegenkompensieren.

Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten.
Die Menschen schnarchen in ihren Betten,
Träumen sich Manches, was sie nicht haben,
Thun sich im Guten und Argen erlaben:
Und morgen früh ist Alles zerflossen. –
Je nun, sie haben ihr Theil genossen,
Und hoffen, was sie noch übrig ließen,
Doch wieder zu finden auf ihren Kissen.

Bellt mich nur fort, ihr wachen Hunde,
Laßt mich nicht ruhn in der Schlummerstunde!
Ich bin zu Ende mit allen Träumen –
Was will ich unter den Schläfern säumen? ((Müller: Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 2. Deutsche Lyrik von Luther bis Rilke, S. 79406 (vgl. Müller-Ged., S. 118) http://www.digitale-bibliothek.de/band75.htm))

Uns so könnte das jetzt endlos lange weitergehen. Und weitergehen. Und hinweisen auf die Spiegelneuronen, die ich bisher gar nicht kannte. Continue reading ‘Blasenprobleme’

07
Oct

Papiertiger – Stille Nacht

An der wunderschönen Stadt Regensburg kommt man in Regensburg nicht vorbei. Man hatte hier ein wunderbares Oktoberwochenende. Spaziergangfreundlich eigentlich.

Impressionen

Da liegt manches herum. Die Stadt räumt sich auf. In Müllladen landet einiges aus der Welt Wahren, Schönen und Guten. Wie lange ich auch auf dieses Ensemble schaue, es fällt mir so recht kein Reim darauf ein. Es geschieht einfach so. Stille Nacht? Continue reading ‘Papiertiger – Stille Nacht’